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IT-Infrastruktur

IT-Infrastruktur, die einfach läuft

Server, Storage und Virtualisierung sind das Fundament Ihrer IT. Corvion plant, betreibt und modernisiert diese Basis: stabil, dokumentiert und auf Wachstum ausgelegt, damit Anwendungen und Daten verfügbar bleiben.

Stand:

Kurz erklärt

IT-Infrastruktur umfasst Server, Storage, Virtualisierung und die Vernetzung Ihrer Standorte: das technische Fundament, auf dem alle Anwendungen laufen. Corvion plant diese Basis bedarfsgerecht, betreibt sie mit Monitoring und Dokumentation und modernisiert sie Schritt für Schritt, sodass Ausfälle selten werden und Wachstum ohne Brüche möglich ist.

Beispielansicht mit erfundenen Werten, keine Kundendaten.

Typische Ausgangslagen

Gewachsene Infrastruktur, die niemand mehr überblickt.

Diese Situationen sehen wir häufig, bevor Infrastruktur zum Risiko wird.

Hardware läuft über die Lebenszeit hinaus. Jeder Ausfall wird zum Notfall, Ersatzteile sind kaum noch zu bekommen.

Dienste laufen auf einzelnen Geräten ohne Virtualisierung: schwer zu sichern, schwer zu erweitern.

Filialen und Homeoffice hängen an langsamen oder unsicheren Verbindungen.

Es fehlt eine aktuelle Dokumentation, welche Systeme es gibt und wie sie zusammenhängen.

Ohne Redundanz und getestete Wiederherstellung steht bei einem Defekt der Betrieb.

Die Faktenlage

202,4 Mrd. €

Schaden durch Cyberangriffe pro Jahr

Quelle: Bitkom, Wirtschaftsschutz 2025

59%

sehen ihre Existenz bedroht

Quelle: Bitkom, Wirtschaftsschutz 2025

300.000

neue Schadprogramme pro Tag

Quelle: BSI, Lagebericht 2024

Leistungsumfang

Was wir übernehmen

08 Punkte
  1. 01
    Planung und Beschaffung von Servern und Storage
  2. 02
    Windows Server und Active Directory
  3. 03
    Virtualisierung mit Hyper-V und Proxmox
  4. 04
    Migration von VMware zu Proxmox, um Lizenzkosten zu senken
  5. 05
    Standortvernetzung und sichere Anbindung von Homeoffice
  6. 06
    Monitoring mit Server-Eye, Patch-Management und Wartung
  7. 07
    Saubere Dokumentation der gesamten Umgebung
  8. 08
    Redundanz- und Notfallkonzept mit getesteter Wiederherstellung
On-Premises, Cloud oder hybrid

On-Premises, Cloud oder hybrid

Nicht jede Anwendung gehört in die Cloud, und nicht jeder Server muss im Haus stehen. Wir wählen pro Anwendungsfall den sinnvollsten Ort.

01

On-Premises

Volle Kontrolle und kurze Wege für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Latenz oder Datenhoheit.

02

Cloud

Skalierbar und ortsunabhängig, ideal für Zusammenarbeit, Wachstum und schwankende Lasten.

03

Hybrid

Kritische Systeme lokal, Flexibles in der Cloud, sauber miteinander verbunden.

FAQ

Häufige Fragen.

Nein. Corvion priorisiert nach Risiko und Budget und modernisiert schrittweise. Der kostenlose IT-Risiko-Check zeigt mit einer Ampelbewertung, was sofort gefährlich ist (etwa ein Server ohne Updates, ein Backup ohne Test, Administrator-Konten ohne MFA) und was warten kann. Daraus entsteht ein Maßnahmenplan in Reihenfolge, den Sie über Monate abarbeiten können, jede Position mit festem Preis. Systeme, die technisch in Ordnung sind, bleiben und werden ins Monitoring aufgenommen. Ersetzt wird nur, was sich nicht sicher weiterbetreiben lässt. Der laufende Betrieb wird durch die Modernisierung nicht unterbrochen.

Das hängt von Anwendung, Datenschutz und Budget ab, und für die meisten kleinen und mittleren Betriebe ist die Antwort eine Mischung. In die Cloud gehören E-Mail, Dateien und Zusammenarbeit über Microsoft 365, weil Verfügbarkeit und Sicherheit dort ohne eigene Hardware kommen. Auf einem eigenen Server bleiben oft Fachanwendungen, die eine lokale Datenbank brauchen, große Datenmengen, die über eine normale Internetleitung zu langsam wären, oder Daten, die aus Datenschutzgründen im Haus bleiben sollen. Corvion prüft das pro Anwendung und betreibt beides: Server auf Proxmox oder Hyper-V vor Ort und Microsoft 365 in der Cloud.

Ausfälle lassen sich nicht ganz verhindern, aber ihre Folgen. Corvion arbeitet dafür auf drei Ebenen: Redundanz an kritischen Stellen, etwa zwei Festplatten im Server statt einer, eine unterbrechungsfreie Stromversorgung und ein Ersatz-Zugangspunkt im WLAN; laufendes Monitoring über Server-Eye, das volle Festplatten, ausfallende Dienste oder fehlende Updates meldet, bevor sie zum Ausfall werden; und eine getestete Datensicherung, damit ein Ausfall im schlimmsten Fall Stunden kostet statt den Betrieb. Dazu kommen geplante Updates außerhalb der Arbeitszeit und eine Dokumentation, mit der auch ein Vertreter die Umgebung versteht.

Nächsten Schritt klären

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Wir prüfen Ihre Situation und zeigen, welche Schritte sinnvoll sind.

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