FAQ
Häufige Fragen zur IT-Betreuung durch Corvion
Basisinformationen zu Support, Managed IT Services, Microsoft 365, Backup, IT-Sicherheit, Windows 11, Vor-Ort-Unterstützung und dem Start der Zusammenarbeit.
Support und SLA
Support und SLA
Kritische Störungen, bei denen ein Betrieb nicht arbeiten kann, bearbeitet Corvion vor allen anderen Anfragen. Jede Meldung wird nach ihrer Auswirkung auf den Geschäftsbetrieb eingestuft: Steht die ganze Firma, geht es sofort los, meist per Fernwartung. Betrifft es einen einzelnen Arbeitsplatz, reiht sich die Anfrage dahinter ein. Die Reaktionszeiten sind fest: Steht der Betrieb (P1), meldet sich einer von uns innerhalb von 1 Stunde, bei P2 innerhalb von 4 Stunden, alle anderen Anfragen beantworten wir am selben Werktag, Anfragen nach 17 Uhr oder am Wochenende bis 10 Uhr am nächsten Werktag. Sie stehen außerdem schriftlich in Ihrer Service-Vereinbarung (SLA), die Sie vor Vertragsbeginn erhalten. Servicezeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr.
Sie erreichen Corvion telefonisch unter +49 5245 442 845-0 und per E-Mail an info@corvion.de, Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr. Jede Anfrage wird erfasst, priorisiert und dokumentiert, damit nichts verloren geht und Sie den Stand jederzeit erfragen können. Sie bekommen am selben Werktag eine persönliche Rückmeldung mit einer ersten Einschätzung, bei einem Ausfall innerhalb von 1 Stunde; Anfragen nach 17 Uhr oder am Wochenende beantworten wir bis 10 Uhr am nächsten Werktag. Betreute Kunden sprechen mit festen Ansprechpartnern, die ihre Umgebung kennen; die Gründer Manuel Besel und Niclas Busche sind selbst im Support. Welche Servicezeiten und Kanäle für Ihr Team gelten, legen wir im Betreuungsvertrag fest.
SLA steht für Service-Level-Agreement, auf Deutsch Service-Vereinbarung. Bei Corvion ist das der schriftliche Teil des Betreuungsvertrags, der drei Dinge festlegt: die Servicezeiten, in denen wir erreichbar sind (Standard: Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr), die Dringlichkeitsstufen, nach denen wir Anfragen einordnen, und die Ziel-Reaktionszeit je Stufe. So wissen Sie vor Vertragsbeginn, wie schnell wir uns bei einem Komplettausfall melden und wie bei einer Kleinigkeit. Die SLA ist Teil des Angebots, das Sie nach der Bestandsaufnahme bekommen, und wird nicht nachträglich geändert.
Vor-Ort-Support
Vor-Ort-Support
Ja. Corvion arbeitet nach dem Prinzip: remote zuerst, vor Ort wenn nötig. Software, Benutzerkonten, Einstellungen, Updates und die meisten Störungen lösen wir über eine gesicherte Fernwartungsverbindung, weil das ohne Anfahrt schneller geht. Für defekte Geräte, Verkabelung, neue Hardware, Netzwerkumbauten oder einen neuen Standort kommen wir persönlich zu Ihnen. Unser Sitz ist Herzebrock-Clarholz; vor Ort sind wir im Kreis Gütersloh, im Kreis Warendorf, in Bielefeld und in Lippstadt. Die Anfahrt ist kurz, weil wir aus der Region kommen.
Corvion sitzt in Herzebrock-Clarholz, direkt an der Grenze der Kreise Gütersloh und Warendorf. Persönlich vor Ort sind wir im gesamten Kreis Gütersloh (etwa Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh, Harsewinkel, Verl, Rietberg, Halle, Versmold, Schloß Holte-Stukenbrock), im Kreis Warendorf (etwa Oelde, Beelen, Warendorf, Sassenberg, Ennigerloh, Beckum, Ahlen, Wadersloh), in Bielefeld und in Lippstadt. Die laufende Betreuung per Fernwartung und Monitoring ist vom Standort unabhängig; wer außerhalb dieses Gebiets sitzt, wird remote genauso betreut. Für Vor-Ort-Termine außerhalb sprechen Sie uns an.
Per Fernwartung erledigt Corvion alles, was am Bildschirm passiert: Softwareinstallationen, Einstellungen, Benutzerkonten und Passwörter, Microsoft-365-Verwaltung, Updates, Drucker- und Programmstörungen, die Auswertung von Monitoring-Meldungen. Das ist der Großteil aller Anfragen und geht ohne Anfahrt meist innerhalb von Minuten. Vor Ort kommen wir für alles, was Hände braucht: defekte Geräte tauschen, Verkabelung und Netzwerkverteiler, Firewall und WLAN-Zugangspunkte montieren, Server aufstellen, neue Arbeitsplätze einrichten, einen Standort anbinden. Die Fernwartung läuft über eine gesicherte Verbindung, die nur mit Ihrer Zustimmung aufgebaut wird.
Managed IT Services
Managed IT Services
Managed IT Services bedeutet: Corvion übernimmt Betrieb, Wartung und Sicherheit Ihrer IT dauerhaft und zu einem festen Monatspreis pro Arbeitsplatz und Server, statt erst zu kommen, wenn etwas ausgefallen ist. Konkret heißt das: laufende Überwachung Ihrer Systeme über Server-Eye, das Einspielen von Updates, Endgeräteschutz mit Sophos, tägliche Kontrolle der Datensicherung, Verwaltung von Microsoft 365, Dokumentation und Support mit festen Ansprechpartnern. Der Unterschied zur Abrechnung nach Stunden: Probleme werden erkannt, bevor Sie sie merken, und der Anreiz liegt darin, dass Ihre IT läuft, nicht darin, dass sie Arbeit macht.
Die laufende Betreuung umfasst je nach Paket Ihre Arbeitsplätze, Server, Microsoft 365, die Datensicherung, die Firewall und den Schutz der Endgeräte. Für alle betreuten Systeme gilt: Überwachung über das Monitoring Server-Eye, geplantes Einspielen von Updates, Schutzsoftware von Sophos, Dokumentation der Umgebung und Support per Fernwartung und vor Ort. Microsoft-365-Lizenzen laufen als eigene Position auf der Rechnung, nicht versteckt im Paketpreis. Projekte wie ein Serverwechsel, ein Windows-11-Umstieg oder eine neue Firewall werden getrennt angeboten. Was genau für Ihren Betrieb enthalten ist, steht im Angebot nach der Bestandsaufnahme.
Ja. Corvion übernimmt bestehende Umgebungen, egal ob sie bisher intern, von einem anderen Dienstleister oder von niemandem betreut wurden. Vor der Übernahme steht der kostenlose IT-Risiko-Check: Wir dokumentieren Server, Arbeitsplätze, Netzwerk, Microsoft 365, Datensicherung, Zugänge und Zuständigkeiten und bewerten Risiken nach Ampel. Auf dieser Grundlage bekommen Sie ein Angebot und einen Übernahmeplan mit Stichtag. Was technisch taugt, bleibt; was ein Risiko ist, wird priorisiert. Ersetzt wird nur, was sich nicht sicher weiterbetreiben lässt. Ihr Betrieb läuft während der Übernahme weiter.
Ja, das ist der Kern des Angebots. Corvion arbeitet für kleine und mittlere Unternehmen im Kreis Gütersloh, im Kreis Warendorf, in Bielefeld und Lippstadt, die keinen eigenen Administrator haben und auch keinen einstellen wollen. Sie bekommen feste Ansprechpartner, die Ihre Umgebung kennen, ein Monitoring, das Probleme meldet, bevor Sie sie merken, und Empfehlungen in verständlicher Sprache statt Fachchinesisch. Das Paket „IT ohne eigenen Admin“ bündelt genau das: Support, Überwachung, Updates, Microsoft-365-Verwaltung und Dokumentation zu einem festen Monatspreis. Unternehmen mit eigener IT unterstützen wir ergänzend, etwa bei Security, Firewall oder Projekten.
Kosten und Abrechnung
Kosten und Abrechnung
Ja. Corvion bietet vier feste Pakete an, jedes für ein konkretes Problem: „IT ohne eigenen Admin“ für die komplette laufende Betreuung, „Schutz vor Ransomware“ mit Firewall, Endgeräteschutz, E-Mail-Filter, MFA und Notfallplan, „Nie wieder Datenverlust“ für eine geprüfte Datensicherung von Servern und Microsoft 365, und „Windows-11-Umstieg komplett“ als einmaliges Projekt pro Gerät. Die laufenden Pakete werden monatlich pro Arbeitsplatz beziehungsweise pro Server abgerechnet. Welches Paket passt, klären wir im Erstgespräch; den konkreten Preis erhalten Sie nach der Bestandsaufnahme im schriftlichen Angebot. Vorher unterschreiben Sie nichts.
Die laufende Betreuung wird über eine feste monatliche Pauschale abgerechnet, pro Arbeitsplatz und pro Server. Damit ist der Betrag planbar und ändert sich nur, wenn Sie Arbeitsplätze hinzufügen oder abbauen. Microsoft-365-Lizenzen werden als eigene Position durchgereicht, damit Sie sehen, was Lizenz und was Betreuung kostet. Projekte, die außerhalb der Betreuung liegen, etwa ein Serverwechsel, ein Umzug oder eine neue Firewall, bekommen ein eigenes, vorab festes Angebot. Hardware wird zum Kaufpreis plus Einrichtung angeboten. Sie bekommen eine Rechnung von Corvion, auch wenn dahinter mehrere Hersteller stehen.
Corvion bindet Kunden nicht über lange Laufzeiten, sondern über Leistung. Die Laufzeit und die Kündigungsfrist stehen schriftlich im Angebot, das Sie nach der Bestandsaufnahme bekommen, und werden nicht nachträglich geändert. Was Sie unabhängig von der Laufzeit haben: Ihre Dokumentation, Ihre Zugänge und Ihre Daten gehören Ihnen und werden bei einem Wechsel vollständig übergeben. Das ist das Gegenteil des Modells, bei dem ein Dienstleister Kunden hält, weil niemand weiß, wie die Umgebung aufgebaut ist. Fragen Sie im Erstgespräch nach der konkreten Laufzeit für Ihren Fall.
Microsoft 365
Microsoft 365
Ja. Corvion betreut Microsoft 365 vollständig: Benutzer anlegen und entfernen, Lizenzen verwalten und Kosten im Blick halten, Multi-Faktor-Authentifizierung für alle Konten, Postfächer und Exchange Online, Teams und SharePoint mit Berechtigungen, E-Mail-Schutz und Absicherung der Administrator-Konten über Entra ID. Geräte werden über Intune verwaltet. Empfohlen ist Microsoft 365 Business Premium, weil es Defender for Business und die Geräteverwaltung enthält. Die Lizenzen laufen als eigene Position auf der Rechnung. Zusätzlich prüfen wir, ob Ihre Microsoft-365-Daten gesichert sind, denn Microsoft ersetzt kein eigenes Backup.
Ja. Corvion übernimmt bestehende Microsoft-365-Umgebungen im laufenden Betrieb, ohne dass Postfächer umziehen oder Mitarbeitende etwas neu einrichten müssen. Zuerst sichten wir den Tenant: Benutzer, Rollen, Lizenzen, Sicherheitseinstellungen, Multi-Faktor-Authentifizierung, Weiterleitungen und freigegebene Postfächer. Typische Funde sind Administrator-Konten ohne MFA, ungenutzte Lizenzen und Freigaben, die niemand mehr kennt. Danach verbessern wir Einrichtung, Sicherheit und Lizenzierung Schritt für Schritt, jede Änderung abgestimmt. Ihr Arbeitsalltag läuft dabei ungestört weiter; Sie merken die Übernahme an einem neuen Ansprechpartner, nicht an Ausfällen.
Nein, nicht so, wie die meisten es annehmen. Microsoft sorgt dafür, dass die Plattform läuft, und ersetzt keine eigene Datensicherung. Gelöschte Postfächer sind nach der Aufbewahrungsfrist weg, überschriebene Dateien in OneDrive und SharePoint lassen sich nur begrenzt zurückholen, und ein Verschlüsselungsangriff auf ein Konto trifft auch die Cloud-Daten. Microsoft weist in seinen Nutzungsbedingungen selbst darauf hin, dass Kunden für die Sicherung ihrer Daten verantwortlich sind. Corvion empfiehlt deshalb eine zusätzliche Sicherung von Postfächern, Teams, OneDrive und SharePoint; sie ist Teil des Pakets „Nie wieder Datenverlust“.
Backup
Backup
Ja. Eine Datensicherung gilt bei Corvion erst dann als vorhanden, wenn drei Dinge belegt sind: Die Sicherung läuft täglich und wird täglich kontrolliert, die Wiederherstellung wurde tatsächlich getestet und protokolliert, und es ist dokumentiert, wer im Ernstfall was tut. Ein Backup, das seit Monaten fehlerfrei durchläuft, aber nie zurückgespielt wurde, ist ein Versprechen ohne Beleg. Wir prüfen deshalb Server und Microsoft 365, legen die Sicherung nach der 3-2-1-Regel ab (drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus) und testen die Wiederherstellung in festen Abständen.
Corvion testet die Wiederherstellung mindestens vierteljährlich und zusätzlich nach größeren Änderungen an Servern oder Speichersystemen. Getestet wird stichprobenhaft, aber real: einzelne Dateien, ganze Postfächer und komplette Server werden aus der Sicherung zurückgeholt, und das Ergebnis wird mit Datum und Dauer protokolliert. Sie bekommen dieses Protokoll, damit Sie schwarz auf weiß haben, dass die Sicherung funktioniert und wie lange eine Wiederherstellung dauert. Die tägliche Erfolgskontrolle der Sicherung läuft unabhängig davon jeden Werktag über das Monitoring.
Ein richtig angelegtes Backup ist der wichtigste Schutz gegen Erpressungstrojaner (Ransomware), weil es die Erpressung aushebelt: Wer seine Daten aus einer sauberen Sicherung zurückholen kann, muss nicht zahlen. Entscheidend ist, dass Angreifer die Sicherung nicht mitverschlüsseln können. Corvion legt sie deshalb nach der 3-2-1-Regel ab, mit einer Kopie außer Haus in einem deutschen Rechenzentrum und ohne dauerhaften Zugriff aus dem Firmennetz. Ergänzend gehören Endgeräteschutz, E-Mail-Filter und Multi-Faktor-Authentifizierung dazu, damit der Angriff gar nicht erst durchkommt; das bündelt das Paket „Schutz vor Ransomware“.
IT-Sicherheit
IT-Sicherheit
Corvion setzt mehrere Ebenen hintereinander, weil keine einzelne Maßnahme alle Angriffe abfängt: eine Sophos-Firewall als Schutzwall zum Internet, Sophos-Endgeräteschutz auf jedem Rechner und Server, einen E-Mail-Filter gegen Phishing und Schadanhänge, Multi-Faktor-Authentifizierung für Microsoft 365 und alle Fernzugänge, sowie regelmäßige Updates, weil die meisten Angriffe bekannte Lücken nutzen. Über das Monitoring werden Auffälligkeiten früh gemeldet. Dazu kommt eine getestete Datensicherung als letzte Rückfalllinie. Welche Ebenen bei Ihnen fehlen, zeigt der kostenlose IT-Risiko-Check mit einer Ampelbewertung.
Bei der Zwei-Faktor-Anmeldung (englisch MFA, Multi-Faktor-Authentifizierung) reicht das Passwort allein nicht mehr aus. Nach der Eingabe fragt das System einen zweiten Nachweis ab, meist eine Bestätigung in einer App auf dem Handy oder einen Code. Ein Angreifer, der Ihr Passwort über eine Phishing-Mail oder ein Datenleck erbeutet hat, kommt damit nicht mehr ins Konto. Für Microsoft 365 ist MFA heute Pflicht, weil gestohlene Zugangsdaten der häufigste Einstieg für Angriffe sind. Corvion richtet MFA so ein, dass es auf Firmengeräten nur selten nachfragt und im Alltag kaum auffällt.
Zuerst filtert die Technik: Ein E-Mail-Schutz sortiert Spam, bekannte Betrugsmuster und gefährliche Anhänge aus, bevor sie im Postfach landen. Was durchkommt, muss ein Mensch erkennen, und das lässt sich lernen. Typische Merkmale sind eine Absenderadresse, die nur fast stimmt, Zeitdruck („heute noch bezahlen“), eine angebliche Rechnung oder Mahnung, die niemand erwartet, und Links, die beim Darüberfahren auf eine fremde Adresse zeigen. Corvion gibt Ihren Mitarbeitenden kurze, verständliche Hinweise an die Hand und richtet einen einfachen Meldeweg ein, damit im Zweifel gefragt statt geklickt wird.
Windows 11
Windows 11
Ja, wenn die Rechner geschäftlich genutzt werden. Windows 10 bekommt seit dem 14. Oktober 2025 keine regulären Sicherheitsupdates mehr. Jede danach entdeckte Sicherheitslücke bleibt auf solchen Geräten dauerhaft offen, und Angreifer suchen gezielt nach ungepatchten Systemen. Dazu kommt, dass Cyber-Versicherungen und Datenschutzvorgaben aktuelle Systeme verlangen. Ein geplanter Umstieg auf Windows 11 ist deshalb keine Frage des Komforts, sondern der Absicherung. Wo ein Gerät nicht sofort umgestellt werden kann, gibt es als befristete Brücke kostenpflichtige Extended Security Updates (ESU) von Microsoft.
Das hängt vom einzelnen Gerät ab. Windows 11 verlangt unter anderem einen unterstützten Prozessor, ein TPM-2.0-Sicherheitsmodul und UEFI mit Secure Boot; viele Geräte ab etwa Baujahr 2018 erfüllen das, ältere oft nicht. Corvion prüft jeden Rechner mit einem Prüfwerkzeug und sagt Ihnen pro Gerät, ob es umgestellt werden kann, ob es sich noch lohnt, oder ob ein Austausch sinnvoller ist. Für Neugeräte setzen wir bevorzugt TERRA-Business-Hardware von Wortmann ein, vorkonfiguriert geliefert. Das Ergebnis der Prüfung ist Teil des Angebots für den Windows-11-Umstieg.
Für Geräte, die (noch) nicht auf Windows 11 laufen, bietet Microsoft kostenpflichtige Extended Security Updates (ESU) an: Das Gerät bekommt weiter Sicherheitsupdates, pro Gerät und Jahr, mit jährlich steigendem Preis und für Unternehmen bis maximal drei Jahre. Das ist eine Brücke mit Ablaufdatum, keine Dauerlösung. Sinnvoll ist ESU, wenn eine Fachsoftware nur auf dem alten Gerät läuft oder ein Austausch erst im nächsten Budgetjahr passt. Corvion rechnet Ihnen pro Gerät vor, ob ESU oder Austausch günstiger ist; auf der Seite zu Windows 10 gibt es dafür einen Rechner.
Start der Zusammenarbeit
Start der Zusammenarbeit
Der Einstieg bei Corvion folgt festen Schritten. Erstens ein Erstgespräch, in dem Sie Ihre Situation schildern und wir erste Prioritäten nennen. Zweitens der kostenlose IT-Risiko-Check: eine Bestandsaufnahme von Servern, Arbeitsplätzen, Netzwerk, Microsoft 365, Datensicherung und Zugängen, mit schriftlichem Bericht und Ampelbewertung. Drittens ein Maßnahmenplan mit Reihenfolge nach Risiko. Viertens das schriftliche Angebot mit Paket, Preis und Service-Vereinbarung. Erst dann unterschreiben Sie. Fünftens die Übernahme mit Stichtag, danach die laufende Betreuung. Was in der Bestandsaufnahme gefunden wird, gehört Ihnen, auch wenn Sie sich anders entscheiden.
Von der ersten Bestandsaufnahme bis zur laufenden Betreuung vergehen bei Corvion typischerweise wenige Wochen, nicht Monate. Wie viele genau, hängt von Größe und Dokumentationsstand Ihrer IT ab: Eine Umgebung mit zehn Arbeitsplätzen, einem Server und Microsoft 365 ist schneller übernommen als drei Standorte mit gewachsener Struktur. Nach der Bestandsaufnahme nennen wir einen konkreten Stichtag. Umstellungen, die Ihre Mitarbeitenden betreffen könnten, legen wir außerhalb der Kernarbeitszeit, und der bisherige Betrieb läuft bis zum Stichtag weiter. Sie sind zu keinem Zeitpunkt ohne Betreuung.
Nein. Kündigen Sie erst, wenn der Übergang steht. Corvion beginnt mit der Bestandsaufnahme, während Ihr bisheriger Dienstleister noch zuständig ist, erstellt daraus den Übernahmeplan und legt mit Ihnen einen Stichtag fest. Zu diesem Stichtag kündigen Sie, und wir übernehmen. Auf Wunsch stimmen wir uns direkt mit dem bisherigen Dienstleister ab und übernehmen Dokumentation, Zugänge und Lizenzen geordnet. Auf die Herausgabe Ihrer eigenen Daten, Zugänge und Konfigurationen haben Sie in jedem Fall Anspruch, auch wenn die Zusammenarbeit nicht im Guten endet.